Das IMBSE (Institut für Maßnahmen zur Förderung der beruflichen und sozialen Eingliederung) wurde in Moers (Nordrhein Westfalen) vor mehr als 2 Jahrzehnten (Gründungs- und Registereintragungsjahr 1982) als gemeinnütziger, eingetragener Verein mit dem Satzungsziel,
"die soziale...(und)...berufliche ... Integration vornehmlich jener zu fördern, die von Arbeitslosigkeit bedroht oder betroffen sind.“
gegründet. Mitglieder des IMBSE sind Fachleute in Fragen beruflicher Bildung und Moers ist der Hauptsitz des Vereins. Mehr als 100 hauptamtlich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des IMBSE qualifizieren arbeitslose Jugendliche und Erwachsene, führen sie an berufliche Bildung heran und verhelfen ihnen zu beruflichen Bildungsabschlüssen und, wo möglich, in Beschäftigungsverhältnisse. Daneben werden Fort- und Weiterbildungsangebote in den Feldern Wirtschaft, Verwaltung und Neue Medien für erwachsene Teilnehmerinnen und Teilnehmer gemacht sowie Modellprojekte der beruflichen Bildung konzipiert und umgesetzt. Mit Beginn des Jahres 2005 engagiert sich das Institut zudem für junge und ältere Empfänger von Arbeitslosengeld II und versucht Brücken in das Arbeitsleben über die Bereitstellung und Organisation von Gemeinwohlarbeit zu bauen.

Durchführungsstandorte für die Angebote des IMBSE sind Moers und Schwerin. Ein Grundprinzip der Arbeit des IMBSE ist die Regionalität. Nur in enger Abstimmung mit den regionalen Gegebenheiten kann Qualifizierung und soziale Stabilisierung den Bedürfnissen der Menschen ebenso gerecht werden, wie der Nachfrage auf dem Arbeitsmarkt. Dabei kooperiert das IMBSE insbesondere mit den Arbeitsagenturen, den ARGEN, den Gebietskörperschaften, den Kammern und nicht zuletzt mit den Unternehmen der Region.

Besonderes Interesse hat das IMBSE seit Mitte der 80er Jahre daran, Modellprojekte im Rahmen der Arbeitsmarktpolitik sowie zu innovativen Methoden und Instrumenten der beruflichen Bildung durchzuführen. Aus dieser Arbeitstradition erwarb sich das IMBSE eine national anerkannte Expertenrolle, die in unterschiedlichen Strukturen abgefragt wird. Unser Institut arbeitet dabei mit nationalen, europäischen und US-amerikanischen Institutionen zusammen, ohne die Bodenständigkeit seiner sozialen Praxis einzubüßen, sondern um sie durch innovative Impulse beständig zu verändern und weiterzuentwickeln.
Projektlinien, in denen das IMBSE Erfahrungen aufzuweisen hat sind:
Modellprojekte des Bundes, des Landes Mecklenburg-Vorpommern sowie des Landes Nordrhein-Westfalen, Projekte im Rahmen der Förderung der Europäischen Union in den Bereichen ADAPT, NOW, YOUTHSTART und EQUAL. Zudem ist das IMBSE im Bereich der Bundesagentur für Arbeit Partner in Modellversuchen zur Individualisierung der Förderstrukturen für junge Erwachsene.

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